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Training und Support

Windows Vista

Zum November des Jahres 2006 für Unternehmenskunden, und Ende Januar 2007 für die "breite Öffentlichkeit", hat Microsoft die finale Version des neuen Betriebssystem Microsoft Windows Vista veröffentlicht. Kurz darauf erscheinen die ersten Versionen von Microsoft Office 2007.

Versionen :: Voraussetzungen :: Preise :: F A Q :: Links

Wir möchten Sie hier kurz über die verschiedenen Versionen informieren und erste Fragen beantworten. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei Fragen zu Wechsel, Update oder RollOut und stehen Ihnen für Mitarbeitschulungen und Workshops zur Verfügung.

Mehr Infos

Zusätzliche Informationen sowie regelmäßige Berichte und Artikel zu den Neuerungen rund um Microsoft Office und Windows auf:

http://blog.df-edv.de

Grundsätzliches

Der Wechsel von Windows XP auf Windows Vista wird laut Microsoft einen ähnlichen Sprung darstellen, wie seinerzeit von Windows 3.11 auf Windows 95. Die augenscheinlichsten Änderungen betreffen natürlich die Optik mit der neuen Oberfläche AERO (Authentic, Energetic, Reflective and Open), Sidebar und veränderten Menüs. Aber auch wenn man die Option wählt, es oberflächlich beim Alten zu belassen - die Optik im "klassischen Modus" entspricht annährend der von Windows 98 - gibt es doch einige interessanten Neuerungen unter der Oberfläche.

Microsoft erweitert und/oder verändert einiges an Sicherheitskonzepten und Systembestandteilen: Seit langen gefordert, hat Microsoft das Konzept der Benutzerkonten so angepasst, dass nicht jeder "normale" PC-Nutzer als Systemadministrator arbeitet und dadurch riesige Sicherheitslöcher ins System reißt. Dies war bisher und wird auch weniger das Problem in Firmenumgebungen sein, kommt aber vielen Privathaushalten und self-made-Klein-Netzwerken entgegen.

Eine separate Media Center Edition wird es nicht mehr geben. Diese Funktionen sind in Home Premium und Ultimate integriert.

In Firmenumgebungen sind ehr die verbesserte Netzwerkunterstützung, Synchronisierungs- und Mobilitätstools oder das neue Dateisystem WinFS von Interesse. Letzteres wird allerdings noch nicht in der ersten Version implementiert sein, sondern mit einigen Monaten Verzögerung ausgeliefert.

Versionen

Microsoft verabschiedet sich mit Windows Vista von der klassischen Aufteilung in Home- und Professional User (noch ergänzt um die MediaCenter Edition). Ob die nun vorgenommene weitere Differenzierung sich durchsetzt, wird nicht zuletzt die Preis- und Lizenzpolitik zeigen.

Home BasicWindows Vista Home Basic richtet sich an Einsteiger, die v.a. grundlegende Aufgaben mit dem PC erledigen wollen: Textverarbeitung, Internet und Mail...
Home Basic bietet nicht die neue Glas/AERO-Oberfläche, keine MediaCenter-Funktionen
Home PremiumWindows Vista Home Premium bietet die neue AERO-Oberfläche, unterstützt Tablet-PCs, XBox und Windows SlideShow (Zugriff auf z.B. Media Player bei ausgeschaltetem Notebook).
Multimedia unterstützt die Home Premium-Version mit MediaCenter, HDTV-Unterstützung und diversen Programmen wie DVD-Maker.
Beide Home-Versionen unterstützen keine Zwei-Prozessor-Systeme und sind nicht für die Domänenanmeldung geeignet.
BusinessDer entscheidende Unterschied zwischen den Home-Versionen und Windows Vista Business sind deren Möglichkeiten der Netzwerk-Serveranbindung auf der einen Seite, und das Fehlen der MediaCenter-Programme auf der anderen Seite. Daher bietet sich diese Version vor allem in Firmen-/Domänenumgebungen an. Weiterhin bieten nur die Business-Versionen eine Dateiverschlüsselung und die Imagebasierte Wiederherstellung
EnterpriseWindows Vista Enterprise ist Firmenkunden vorbehalten und bietet gegenüber der "kleinen" Business-Version noch zusätzliche Features wie BitLocker Laufwerksverschlüsselung, gleichzeitige Installation verschiedener Sprachen für Benutzeroberfläche und Menüs, Virtual PC und ein Subsystem für Unix.
UltimateWindows Vista Ultimate ist tatsächlich das ultimative Windows Vista, denn es beinhaltet alle Funktionen der anderen Versionen: Der Poweruser kann sich in der Firma mit seinem Notebook oder Tablet-PC an die Domäne anmelden, für unterwegs Laufwerke verschlüsseln und zu Hause TV und Musik im Media Center genießen...
 Eine Sonderrolle spielt die Windows Vista Starter Edition, die für Low-Cost-PCs in sogenannten Dritte-Welt-Ländern gedacht, und auch nur dort in Verbindung mit PCs erhältlich ist.

Systemvoraussetzungen

Die Systemvoraussetzungen sind erwartungsgemäß recht üppig, entsprechen aber der derzeitigen Marktsituation.

ProzessorMicrosoft selber spricht meist nur von "modernen Prozessoren", ohne eine konkrete Zahl zu nennen. Man kann auch schon mal die Zahl 800 MHz als unterste Grenze, bzw. 1 GHz empfohlen lesen. Sinnvoll sollte man aber nicht unterhalb 3 GHz gehen. Dual-Core oder 64-Bit sind zur Zeit zwar noch nicht zwingend, aber wenn sich Vista erst einmal verbreitet hat, wird es viele Anwendungen geben, die auf leistungsfähige Prozessoren angewiesen sind.
SpeicherBei dem Speicher ist die Mindestvoraussetzung 512 MB. Empfohlen wird allerdings 1024 MB für die Standard und 2048 MB Arbeitsspeicher für die Premium-Versionen, wobei noch der Bedarf von genutzten Anwendungen hinzugerechnet werden sollte. Ebenso sollte der Speicherbus mindestens 533 MHz leisten.
GrafikHohe Anforderungen werden an die Grafik gestellt, v.a. wenn die neue Oberfläche AERO genutzt werden soll. Dann benötigt die Grafikkarte mindestens 64 MB eigenen Grafikspeicher, muss DirectX 9.0 und das Windows Display Driver Model (WDDM) unterstützen.
FestplatteWindows Vista benötigt bei der Installation 5 GB Festplattenspeicher. Mit ein paar Anwendungen sind 20 GB schnell erreicht, so dass die Systempartition nicht unterhalb von 40 GB bemessen werden sollte.
Empfohlen wird auch eine schnelle Platte, SATA(2) mit mind. 7200rpm um auch große Auslagerungsdateien handeln zu können.
LaufwerkeEin DVD-Laufwerk wird für die Installation vorausgesetzt, wenn diese nicht über das Netzwerk stattfindet (was durch die Image-basierte Installation vereinfacht wird).
NetzwerkWie schon bei Windows und Office XP, werden immer mehr Funktionen erst "online" nutzbar (Online-Hilfe, Zugriff auf Vorlagen und Office-Online,...). Wenn auch nicht Voraussetzung, so wird der ständige Internetzugang immer selbstverständlicher.

Preise

Vollversion Upgrade * Systembuilder **
Vista Home Basic 229 € 119 € 89 €
Vista Home Premium 299 € 199 € 114 €
Vista Business 369 € 249 € 139 €
Vista Ultimate 499 € 329 € 189 €
* von Windows 2000 oder XP
** ohne Support, etc.

F A Q

Sie haben Fragen zu Windows Vista. Wir unterstützen Sie mit Beratung und Schulungen. Häufig gestellte Fragen versuchen wir zukünftig auch hier direkt zu beantworten.

Netzwerk: Windows Vista / Windows 7 sieht XP-Rechner nicht

In einem kleinen Netzwerk bestehend aus Rechnern mit Windows XP und Windows Vista / Windows 7 sehen die XP-Rechner zwar die Freigaben auf Vista/Windows 7 aber nicht umgekehrt. Wenn das Netzwerk prinzipiell funktioniert (z.B. Zugriff per IP-Adresse...) ist das Problem eventuell die neue Netzwerk-Topologie ab Windows Vista zurück zu führen.

Wahrscheinlich ist die Link-Layer Topology Discovery (LLTD)-Antwortkomponente (Link-Layer Topology Discovery = Verbindungsschicht-Topologieerkennung) auf dem betreffenden Computer mit Windows XP nicht installiert. Es gibt aber ein Hotfix für Rechner mit Windows XP (SP2 / SP3), die das Problem beheben sollten:

:: Microsoft Hilfe und Support

Firewall-Konfiguration sichern und wiederherstellen

Um die Regeln der Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit zu sichern, kann man auf der Startseite des MMC Snap-Ins im rechten Bereich die Import-/Export-Funktion nutzen. Um die Firewall-Konfiguration zu sichern, hat sich für mich stets der Weg über die Registry bewährt: Firewall-Konfiguration über die Registry sichern.

Zunächst muss man den Registry-Editor öffnen (einfach [Win]+[R] drücken und danach den regedit-Befehl ausführen) und zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ SharedAccess\ Parameters\ FirewallPolicy navigieren. Anschließend muss man diesen Schlüssel exportieren. Hierzu klickt man mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel in der linken Baumstruktur und wählt dann [Exportieren] aus. Im daraufhin geöffneten Dialog ist es besonders wichtig, die Option [Ausgewählte Teilstruktur] auszuwählen. Nach dem Export-Vorgang kann man die gesicherte REG-Datei bequem auf ein externes Medium sichern. Diese Methode kann man übrigens auch zum Übertragen der Firewall-Einstellungen von einem Vista-PC auf einem anderen nutzen.

Die Firewall-Konfiguration im Notfall wiederherstellen

Um die gesicherten Firewall-Einstellungen im Notfall wiederherzustellen, genügt es, die REG-Datei mit einem Doppelklick zu öffnen und den Import des Schlüssels zu bestätigen.

Welche Upgrade-Möglichkeiten sind vorgesehen?


Windows XP Home Version ist ein Upgrade in alle Vista Versionen möglich - selbstverständlich zu unterschiedlichen Preisen.
Von XP Professional und Tablet-PC geht nur ein Upgrade zu Vista Business oder Ultimate,
von der MediaCenter geht es zu Home Premium und Ultimate.

Nutzer von Windows 2000 können zwar ein Upgrade kaufen, müssen aber eine Komplett-Installation durchführen.

Gibt es vergünstigte Preise, besondere Angebote

Ja und Nein... Es bleibt jedem Händler überlassen, die Preise zu "gestalten". Somit unterscheiden sich die offiziellen und die sog. "Straßenpreise" durchaus erheblich. Weiterhin gibt es Sonderaktionen, wie z.B. vergünstigte Software in Zusammenhang mit Schulungen.

shortcuts bei Windows

Windows bietet viele Tastenkombinatinen vor allem in Zusammenhang mit der Windows-Taste.

:: df:Service - Windows-Tastenkombinationen

Links

weitere Informationen zu
:: Windows 7
:: Office 2007
:: Office 2010

:: Microsoft Windows Vista
:: Microsoft Office Online

Site

 

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