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F-PROT

Wichtiger Hinweis: Der "gute, alte DOS-Scanner" wird nicht mehr weiter entwickelt. Diese Zeiten scheinen nun endgültig vorbei zu sein. Aus nostalgischen Gründen lassen wir den Text zu DOS-F-Prot stehen

Als ein Beispiel für ein kostenloses Antivirenprogramm möchte ich hier F-PROT vorstellen. Es gibt eine "Kauf"-Version für Windows und eine Freeware-DOS-Version, um die es hier gehen wird.

F-PROT ist ein leistungsfähiges Programm, welches klein ist, schnell arbeitet und bei allen Tests von Antivirenprogrammen immer im oberen Drittel abgeschnitten hat. Obwohl in englischer Sprache, ist es intuitiv und einfach bedienbar.

F-PROT ist ein DOS-Programm. Keine schicke Windowsoberfläche... aber das hat auch seine Vorteile: F-PROT passt auf eine DOS-Bootdiskette.

:: f-prot.com Homepage
:: f-prot Download 

Wenn F-PROT aus dem Internet bezogen wurde, liegt es in einer gepackten Datei vor (z.B.: fp-307.zip - 307 ist die Versionsnummer) und muss noch entpackt werden. Ent-/Packprogramme gibt es ebenfalls als Free- oder Shareware im Internet oder auf CDs vieler Computerzeitschriften.

Ist das Programm einmal geladen, reicht es zukünftig, zur die Dateien sign.def, sowie macro.def zu aktualisieren. Diese Daten gibt es ebenfalls gepackt auf der Downloadseite von f-prot.com.

Installation 

Die aus dem Internet geladene Datei muss zuerst in ein beliebiges Verzeichnis entpackt werden (z.B. C:\tools\fprot\). Dann ist es bestimmt kein Fehler die Dokumentationen einmal zu lesen: READ_ME.TXT und SCANN.TXT (Infos zu F-PROT); VIRUS.TXT (allgemeine Informationen zu Viren, in englischer Sprache), COMMAND.TXT (Kommandozeilen-Parameter über die F-PROT mittels der autoexec.bat einen automatischen Scann beim Systemstart durchführen kann). Ist das zip-Archiv entpackt, wird F-PROT nicht unter Windows installiert, sondern läuft nach dem Aufruf der Datei f-prot.exe in der DOS-Box von Windows (oder eben unter reinem DOS).

Systemdiskette 

Sollte beim Programmstart ein Virus im Speicher gefunden werden, verlangen die meisten Programme den Neustart mit einer sauberen Bootdiskette. Diese sollte sowieso bei jedem PC erstellt werden, um bei Bootproblemen den PC noch starten zu können.

Eine System- oder Bootdiskette kann erstellt werden mit dem DOS-Befehl: C:\>sys a: nachdem eine leere Diskette in das Laufwerk A: gelegt wurde. Eine weitere Möglichkeit ist die Formatierung und gleichzeitige Übertragung der Systemdateien auf eine Diskette: C:\>format a: /q /u /s

Unter Windows kann dies auch über den Arbeitsplatz geschehen: Kontextmenü des Diskettenlaufwerkes / Formatieren / die Option "Systemdateien kopieren" aktivieren.

Wird von dieser Diskette gebootet, ist das System lauffähig, aber es fehlen die Anweisungen aus der config.sys und autoexec.bat (z.B. der deutsche Tastaturtreiber, Pfad-Angaben, etc.) U.a. folgende Tasten haben nun eine andere Funktion:

deutsch / englische Tastarurbelegung
: [Shift] ö - ß
/ - z y
\ # y z

 Programmstart

Für einen einfachen Zugriff erstellen Sie sich eine Verknüpfung der Datei f-prot.exe oder f-prot.pif auf dem Desktop. Es startet das Programm und überprüft zu Beginn den Speicher des Systems, ob sich dort vielleicht schon ein Virus eingenistet hat. Sollte dies der Fall sein, werden Sie ggf. aufgefordert, mit einer "sauberen" Systemdiskette neu zu starten und dann direkt über die DOS-Befehlszeile F-PROT aufzurufen.

Steuerung mit der Tastatur mittels [Enter], [Esc] und den Pfeiltasten Angenommen, Ihr System ist soweit "sauber", kein Virus hat sich in den Arbeitsspeicher oder in den Master-Boot-Record eingenistet, dann erscheint die Benutzeroberfläche:

Die Scan-Schaltfläche ist Rot markiert. Mit [Enter] gelangen Sie in das Scan-Fenster und können mit Start den Virenscan starten. Mit den Pfeiltasten kommen Sie zu den Optionsmenüs, in denen (wiederum mit [Enter]) weitere Einstellungen möglich sind: Welche Laufwerke sollen gescannt werden, welche Aktion soll im Falle eines Virenbefalls durchgeführt werden ("Desinfect/Query" bedeutet, dass der Virus nach einer Eingabeaufforderung entfernt wird)...

Benutzen Sie für regelmäßige Scans die Standard-Einstellung bei Files, nach einem Virenbefall scannen Sie nochmals alle Dateien

Wird während des Scanns ein Virus gefunden, wird in Abhängigkeit der Einstellung bei Action der Virus z.B. automatisch oder nach Eingabeaufforderung entfernt. Am Ende des Scan-Vorgangs erhalten Sie einen Bericht und können F-PROT über [Esc] verlassen. Die Frage, ob das Setup gespeichert werden sollen, bezieht sich auf die Einstellungen des Scanverhaltens.

Es bleibt zu hoffen, dass Sie nie mit diesen Plagegeistern ernsthaft konfrontiert werden!

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